Wolfsversprechen

Wenn eine uralte Legende sich zu bewahrheiten droht
Du stehst auf Paranormal Romance mit einem knackigen Werwolf? Bist aber auch offen für kurze Geschichten, die das Genre nur antippen, ohne ganz dazuzugehören? Dann trau dich und wirf einen Blick in „Wolfsversprechen“ hinein.
„Wolfsversprechem“ ist ein Urban-Fantasy-Kurzroman, der schon ein bisschen mit „Paranormal Romance“ liebäugelt, ohne wirklich ganz in dieses Genre reinzupassen. Die Geschichte entstand aus einem Erzählstrang, der zu einem geplanten interaktiven Hörbuch zum Thema „Werwolf“ gehörte, an dem ich 2020/21 geschrieben hatte. Leider ist getreu meines Mottos „Mal verliert man, mal gewinnen die anderen*“ nichts daraus geworden. Trotzdem wollte ich die Geschichte nicht verwerfen und habe deshalb den Hauptstrang als E-Book und Taschenbuch veröffentlicht. Es sollte bei BookRix mein persönlich größter Erfolg werden, denn mit dem E-Book bin ich damals für ganz kurze Zeit in die Top 1.000 bei Amazon gerutscht, was mir selbst mit den exklusiv über Amazon/KDP veröffentlichten E-Books nur selten passiert.
Das Cover stammt von Felicitas Platzek.
*) Das Zitat wird Otto Rehhagel zugeschrieben und bezieht sich ursprünglich auf den Fußballsport.
Klappentext
Museumsmitarbeiterin Kelly aus Philadelphia wird nach Deutschland geschickt, in die Heimat ihrer Vorfahren. Dort soll sie ein wertvolles Artefakt für eine Ausstellung abholen. Es handelt sich um einen Gürtel aus Wolfsfell, dessen Träger sich der Legende nach in einen Werwolf verwandeln kann. Sie ahnt nicht, dass längst ein Wolf Jagd auf sie macht. Und dann gibt es noch den geheimnisvollen Ben, der ihr verdächtig oft über den Weg läuft.
Leseprobe
»Mein Wald. Mein Wild.« Demonstrativ baute sich der Angesprochene vor dem Wolf auf. Das verletzte Tier hob matt den Kopf.
»Du Tierschinder.« Der Jäger namens Horst spuckte aus. »Aber nicht nur Tiere, oder? Wir wissen über euch Bescheid. Ihr glaubt, durch euer Geld seid ihr unantastbar. Aber das wird dich und deinesgleichen nicht mehr lange schützen.«