
Worum geht’s in der Geschichte?
Die Jägerin Lhan wird ins Gebirge geschickt, um dort als Menschenopfer für die Götter zu sterben. Falls es ihr gelingt, in der eisigen Kälte unversehrt zu bleiben und sogar erfolgreich zu jagen, darf sie jedoch zurückkehren und weiterleben. In Lhans Kultur haben Frauen keinen Wert, doch sie ist wild entschlossen, allen zu beweisen, was in ihr steckt.
Ihr gelingt es, das gefährlichste Monster des Grauen Seng, den Eisgeist, einzufangen und als Jagdbeute ins Dorf zu bringen. Statt des erhofften Triumphs verlaufen die Dinge jedoch vollkommen unerwartet und Lhan steht vor dem größten Abenteuer ihres Lebens.
Wie ist die Geschichte entstanden?
„Wintermaid“ sollte ursprünglich eine Kurzgeschichte werden. Mit 200 Taschenbuchseiten sprengte sie jedoch die kurze Form. Außerdem gab es zahlreiche Leserstimmen, die um eine Fortsetzung baten. Also kam „Höhlenbrut“ dazu. Wer Geschichten mit offenem Ende mag, kann „Wintermaid“ lesen, ohne „Höhlenbrut“ auch noch lesen zu müssen.
Wer wiederum wissen will, wie sich die Geschichte um Lhan und Mo noch ein bisschen weiterspinnen lässt, dem sei auch noch „Höhlenbrut“ empfohlen.
Wo bekomme ich den Lesestoff?
Beide Bücher gibt es exklusiv bei Amazon als E-Book für 2,99 Euro. Oder für 7,99 Euro (Wintermaid) bzw. 12,99 Euro (Höhlenbrut) im Buchhandel, online oder bestellbar im Laden.
Wintermaid bei Amazon: www.amazon.de/dp/B08B4VFQJS
Höhlenbrut bei Amazon: www.amazon.de/dp/B08C9B56WK
Und das absolut Allergenialste: „Wintermaid“ gibt es auch als Hörbuch, überall dort wo es Hörbücher gibt, zum Download oder zum Streamen. Eingelesen hat es Katja Sallay, produziert hat es die Hörbuchmanufaktur Berlin.
Hörbuch Wintermaid bei Amazon: www.amazon.de/dp/B08R44ZTZV
Und hier noch der Klappentext zu „Wintermaid“, das sich vermutlich ins Genre „Low Fantasy“ einordnen lässt:
Ein heiliger Auftrag führt die Jägerin Lhan ins Gebirge. Als sogenannte Wintermaid soll sie den Winter bezwingen. Doch zwischen den Felsen lauert der Eisgeist, ein blutrünstiger Menschenfresser. Wenn es ihr gelingt, die Bestie als Jagdbeute ins Dorf zu bringen, wird sie als Winterbezwingerin gefeiert. Sollte sie scheitern, wird die Rache des Dorfes grausam sein.
Schon bald wächst in Lhan der Verdacht, dass dies ihr geringstes Problem ist.
